Tataaa, Fußbutter für glückliche Füße ist da!

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Fußbutter für saaaamtweiche Füße

Hello ihr Lieben!

Ich versuche es zu verdrängen aber: Der Herbst ist da! Und kommt immer mehr! Nicht nur ich muss mich damit irgendwie abfinden, sondern auch meine Haut und meine Haare. Mit duftender, pflegender Kosmetik – selbst gemacht und selbst verwendet – steigt die Stimmung dann aber total! 🙂

Die Fußbutter in diesem Rezept erfreut, schützt und entspannt strapazierte Füße und kündigt Schrunden, Hornhaut und Rissen den Kampf an! Sie zieht gut ein, kühlt die Füße, dank der Pfefferminze, beruhigt, dank Lavendel, und schützt vor Entzündungen, dank Teebaum. Gerade während der kälteren Jahreszeiten ist ausgetrocknete, schmerzende Haut ja immer ein ganz großes Thema: Kökosöl, Sheabutter und Kakaobutter ist eine optimale Kombination aus Pflege und Feuchtigkeit!

Welche Zutaten braucht man für die Fußbutter?

  • 25g Kokosöl
  • 25g Kakaobutter
  • 50g Sheabutter
  • 8-12 Tropfen ätherisches Lavendelöl
  • 8-12 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl
  • 8-12 Tropfen ätherisches Teebaumöl
  • Schüssel
  • Schneebesen oder Handrührgerät
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6 Zutaten kaufen, dann auf weichen Füßen laufen

Zuerst werden die Kakao- und Sheabutter sowie das Kokosöl in eine Schüssel gegeben und in einem Wasserbad bei ca. 40 Grad langsam erwärmt. Das erwärmte Gemisch umrühren bis keine Stückchen mehr zu sehen sind und die ätherischen Öle hinzu tröpfeln.

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Diese ätherischen Öle riechen und wirken toll!

Nun wird es ein bisschen tricky. Es soll ungefähr die „luftige“ Konsistenz von Schlagsahne erreicht werden, wofür man das Gemisch immer wieder aufschlagen muss. Das kann ein bisschen dauern (denn je mehr das Gemisch abkühlt, desto härter wird es erst)! Ich habe es alle paar Minuten gut durchgerührt/aufgeschlagen und stand nicht die ganze Zeit vor der Schüssel. 😉 Nach mehrmaligem Aufschlagen sollte Fußbutter ungefähr eine Konsistenz wie auf diesem Foto haben:

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sieht aus wie Sahne, schmeckt aber nicht so

Nun ist die duftende Fußbutter fertig und kann verwendet werden! Ich mag es besonders gern, meine Füße nach dem Duschen oder Baden einzucremen und dann in dicke Socken verschwinden zu lassen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren! ❤

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Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das also auf eigene Gefahr.

Pflegende, duftende Feuchttücher

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Do it yourself: Pflegende Feuchttücher!

Hallo ihr Lieben!

In diesem Beitrag möchte ich euch meine heiß geliebten Feuchttücher vorstellen! Alte Dosen sammeln sich bei mir regelmäßig an und was gibt es für tollere Verwendungen für sie, als einen Feuchttuchspender aus ihnen zu machen? (während ich das schreibe, denke ich die ganze Zeit an Keksdosen und leckere Kekse und nehme wieder zurück, dass Feuchttuchspender es die tollste Verwendung für alte Dosen sind!) 😀

Habt ihr Lust einmal selbst umweltschonende Feuchttücher ohne Zusatzstoffe selbst zu machen?

Für „eine Dose Feuchttücher“ benötigt ihr:

  • eine leere Dose (ca. so groß, dass eine halbe Küchenrolle hineinpasst & eine unbeschädigte, damit sie nicht beginnt zu rosten)
  • 1/2 Küchenrolle
  • Messer
  • 2 EL flüssige Kernseife (kann man selbst herstellen, siehe mein letztes Rezept: Flüssige Kernseife selbst herstellen)
  • 550ml destilliertes Wasser
  • Reibe
  • 1 EL Biokons (parabenfreier Konservierungsstoff auf Basis natürlicher Duftstoffe)
  • 1 EL Aloe vera Öl (oder auch Gel)
  • 1 EL Mandelöl
  • evtl. einige Tropfen ätherisches Öl
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Es sieht nach mehr Zutaten aus als es sind 😉

Solltet ihr schon flüssige Kernseife haben, kann es gleich losgehen. Falls nicht ist das Herstellen der flüssigen Kernseife der erste Schritt. Nun wird die Küchenrolle durchgeschnitten – eine Hälfte sollte so groß sein, dass sie in die Dose hinein passt.

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nom nom nom – lecker vegan!

Das destillierte Wasser (ich habe es etwas erwärmt) und die flüssige Kernseife werden vermischt. Anschließend werden Biokons, das Mandelöl, Aloe vera Öl unter gerührt.

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Nun wird die Flüssigkeit in die Dose geleert, in der die Küchenrolle hineingestopft wurde. Die Küchenrolle saugt sich mit der Flüssigkeit voll. Deswegen einfach den Deckel auf die Dose geben und auch einmal die Dose auf den Kopf stellen und schütteln, damit wirklich überall Flüssigkeit ist.

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Nun wird die Pappe in der Mitte der Küchenrolle herausgezogen und die Flüssigkeit abgegossen, die sich in der Dose gesammelt hat und nicht von der Küchenrolle aufgesogen wurde. (das wird man die nächsten 1-2 Tage auch noch machen müssen, da sich immer wieder etwas Flüssigkeit ansammelt).

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Falls einem, wie mir, nicht egal ist wie die Dose aussieht, kann man ganz schnell mit etwas Serviettenkleber und einer Serviette die Dose etwas verschönern – so kann sie ein richtig kleiner Hingucker im Badezimmer werden! 🙂

Ich liebe es, mich an warmen oder anstrengenden Tagen am ganzen Körper mit den Feuchttüchern abreibe. Es erfrischt und entspannt gleichzeitig (was vermutlich auch etwas damit zutun hat, dass ich gern ätherisches Lavendelöl als Duft hinzugebe. hehe!)

ich wüsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und bis bald!! ❤

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Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das also auf eigene Gefahr.

Orangen-Spülmittel für glänzendes Geschirr

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So macht Abwaschen (fast) Spaß!

Hallo ihr Lieben!

So lange wollte ich schon mein Handgeschirrspülmittel posten. Tataaa: Das superschnelle Rezept ist online und mit ein paar Zutaten könnt ihr auch schon gleich loslegen. Warum? Weil es Spaß macht, vegan ist, Geld einspart, keine Plastikverpackungen verschwendet und bedenklichen Inhaltsstoffe enthält! Orangenduft kennt man aus Duftlampen da er super beruhigend ist und gegen Stress wirkt aber auch üble Gerüche beseitigt und desinfizierend wirkt. Mir zumindest macht Abwaschen mit dem richtigen Geruch etwas mehr Spaß 😉

Das Geschirr wird so schnell wie mit gekauftem Spülmittel sauber – auch wenn es von der Konsistenz nicht ganz so gewohnt „schäumig-schleimig“ (irgendwie hört sich das ekliger an als Spülmittel ist! haha!) ist wie gekauftes Geschirrspülmittel. Mit einigen wenigen Zutaten und 10 Minuten Zeit ist schon schnell das gut riechende Bio-Geschirrspülmittel gezaubert:

  • ein Gefäß (oder wie ich 2,3 Gefäße) für die 750ml Spülmittel
  • 100ml heißes Wasser
  • ca. 25 Tropfen ätherisches Orangen-Öl
  • 500ml Wasser (lauwarm)
  • 1,5TL Natron
  • 10g Kernseife (ich habe die von dm, aber die Marke ist total egal)
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Mit nur 4 Zutaten zum eigenen Geschirrspülmittel!

Die Kernseife wird zuerst gerieben und in dem heißen Wasser gut aufgelöst. Anschließend werden in das Wasser-Kerseife-Gemisch das Natron und das ätherische Öl hinzu gegeben (ätherisches Öl nicht in das ganz heiße, sondern ins abgekühlte/lauwarme Wasser tropfen, da es sonst gleich wieder verdampft.

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Das fertige Spülmittel kannst du nun in eine oder mehrere Flaschen (evtl. auch alte Flaschen des gekauften Spülmittels) füllen und gleich verwenden. Wenn man das Spülmittel über einen längeren Zeitraum verwendet, kann es sein, dass man es vor dem Spülen einmal kurz schütteln muss (erkennt man daran, dass es keine einheitlich weiße Flüssigkeit ist).

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren – auch mit anderen ätherischen Ölen lässt sich super herum experimentieren! 😉

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Ökologisches, wirksames Geschirrspülmittel

 

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DIY Geschirrspülpulver ohne viel Aufwand

Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch mein Geschirrspülpulver ans Herz legen. Falls ihr euch fragt warum ich Geschirrspülmittel selbst herstelle: Es ist preiswert, leicht herzustellen, ich vermeide Verpackungsmaterial (dieses ganze Plastik um die Tabs herum hat mich genervt!) und bedenkliche Inhaltsstoffe – und all das natürlich tierleidfrei! ❤

Falls ihr auch euer eigenes Geschirrspülmittel herstellen möchtet braucht ihr:

  • 1 Tasse Natron
  • 1 Tasse Waschsoda (Waschsoda kaufen oder aus Natron selbst herstellen > ich schreibe in diesem Beitrag wie man das macht)
  • 1/2 Tasse Meersalz
  • 1/2 Tasse Zitronensäure
  • Schüssel
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wenig Zutaten – tolles Ergebnis

[Dieser Schritt entfällt wenn ihr Waschsoda habt]

Falls ihr, wie ich, kein Waschsoda zur Hand habt, könnt ihr dieses im ersten Schritt einfach selbst herstellen: Für eine Tasse Waschsoda benötigt man 200g Natron, die man auf einem Blech bei 200 Grad 50 Minuten lang erhitzt (solltet ihr eine dickere Schicht Natron verwenden weil ihr gleich mehr Waschsoda herstellen wollt, müsst ihr es auch länger erhitzen). Zwischendurch solltet ihr es ab und zu umrühren. Die Konsistenz verändert sich wenn Natron zu Waschsoda wird (Natron ist eher fein wie Puderzucker, Waschsoda ist gröber). Das Waschsoda sollte nun abkühlen und kann dann weiterverarbeitet werden.

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Einfach Waschsoda aus Natron herstellen

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Natron konvertiert zu Waschsoda

Nun werden die oben angeführten Zutaten in einer Schüssel vermischt (nehmt auch wirklich immer die gleiche Tasse/Gefäß, damit alle Zutaten zum gleichen Teil in dem Geschirrspülpulver vorhanden sind).

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Die einzelnen Zutaten gut vermischen!

Nun ist das Geschirrspülmittel auch schon fertig! Ich habe es in alte Metalldosen gefüllt, die ich ein bisschen mit Servietten und Serviettenkleber dekoriert habe. Es kann aber natürlich auch in allen anderen Gefäßen aufbewahrt werden. Pro Waschgang verwende ich 1 EL des Pulvers und mein Geschirr wird sauber und glänzend! 🙂

Viel Spaß euch beim Ausprobieren des Rezeptes!

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Selbstgemachtes Geschirrspülmittel lässt sich auch fein verschenken 🙂

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1 EL pro Waschgang reicht völlig aus

 


Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das somit auf eigene Gefahr.

Roggenmehl-Shampoo in einer Minute!

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Nicht hübsch aber wirksam: Roggen-Shampoo

Hallo ihr Lieben!

Ich habe schon öfter einmal gelesen, dass sich Leute ihre Haare mit Roggenmehl waschen. Ich probiere ja gern neue Naturkosmetik-Ideen aus aber Roggenmehl? Auf dem Kopf? Lieber nicht. Aber ich hatte die Zutaten daheim, es kostet fast nichts und etwas gespannt war ich dann doch! Ich hatte Angst danach mit mehligem Kopf durch die Gegend zu laufen, weswegen ich dieses „Shampoo“ vorsichtshalber an einem freien Tag Zuhause ausprobiert habe. Und es ist sooo toll!!

Ich habe recht lange Haare und pflege diese auch recht viel. Gerade deswegen war ich sehr gespannt was das Roggenmehl mit meinen Haaren macht. Aber was tut man nicht alles um ein bissl Verpackungsmüll zu reduzieren, künstliche Zusatzstoffe und Silikone zu vermeiden und keine Tierversuche zu unterstützen? Genau, zur Abwechslung mal die Haare mit Roggenmehl waschen! 🙂

Roggenmehl pflegt die Haare mit Vitamin B5. Dieses Vitamin wirkt unter anderem entzündungshemmend, wundheilend, glättend und bindet Feuchtigkeit. Sauber und fettfrei werden die Haare natürlich auch! Klingt doch schon einmal ganz gut, oder?

Wenn du nun auch Roggenmehl-Shampoo herstellen möchtest, brauchst du gar nicht viel:

  • Roggenmehl
  • Wasser
  • Gefäß zum Anrühren
  • Teelöffel
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Shampoo auch für den kleinen Geldbeutel

Ich habe recht lange Haare und habe für sie 3 Teelöffel Roggenmehl mit 7 Teelöffeln Wasser verrührt – es sollte eine breiige Masse ergeben. Und das „Shampoo“ ist auch schon fertig!

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Fertig in nur einer Minute!

Nun wird die Masse auf die nassen Haare aufgetragen. Das ist nun nicht wie bei anderem Shampoo, dass es anfängt zu schäumen und zu duften (beides eher so gar nicht!) 😉 Aber mich hat es gar nicht gestört! Nun ein paar Minuten einwirken lassen und anschließend gründlich ausspülen! Die Haare können nun wie gewohnt weiter frisiert werden.

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Für alle Haartypen und -längen!

Viel Spaß beim Ausprobieren des Rezeptes! Ich werde mich demnächst mal an weitere Shampoo-Rezepte setzen (jetzt habe ich Blut geleckt)! Bis bald! 🙂


 

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Günstige & straffende Peeling-Maske

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Meine Katzen haben Angst vor mir!

Hallo ihr Lieben! Nachdem ich nun längere Zeit nicht in Wien war (ich flüchte vor der Hitze!), hat es mir doch sehr gefehlt die ein oder anderen Kosmetika zu „basteln“. Nun ist es aber wieder soweit. Ich wurde von meinem heutigen Frühstück inspiriert, eine Kaffee-Kakao-Sojajoghurt-Gesichtsmaske zu machen. Hört sich komisch an? Ja, irgendwie schon. Aber meine Haut liebt es! 🙂

Kakao wird in der Naturkosmetik vor allem zur Pflege von trockener Haut verwendet. Darüber hinaus unterstützt er die Regeneration und Wundheilung der Haut, beschleunigt das Wachstum der Hautzellen und beugt Falten vor. Kakao ist also ganz berechtigt nicht nur in Form von Schokolade mein Held! 🙂

Kaffee hängt Kakao keinesfalls nach! Er bremst die Hautalterung, mildert Tränensäcke und Hautschwellungen, wirkt durchblutungsfördernd und schenkt der Haut neue Energie! Und ganz nebenbei werden auch noch die alten, abgestorbenen Hautschüppchen entfernt. Traumhaft!

Wenn du nun auch Lust bekommen hast, Peeling und Gesichtsmaske in einem Produkt herzustellen, brauchst du weder viele Zutaten, noch viel Geld oder Zeit. Also auf geht´s!

– 1 TL Kakaopulver

– 1 TL Kaffeepulver

– 2 TL Sojajoghurt

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Du brauchst nur drei Zutaten und kaum Zeit!

Die Zutaten werden in einer Schüssel verrührt und sollten eine streichfähige Paste ergeben. Sollte die Maske zu hart werden einfach etwas mehr Sojajoghurt hinzu geben, wenn sie zu flüssig wird kannst du z.B. etwas Vollkornmehl oder gemahlene Haferflocken untermischen.

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Kurz verrühren und fertig!

Nun kannst du die Paste auf dein Gesicht auftragen. Dabei werden Augen- und Mundpartie ausgespart. Das sieht etwas unsexy aus (siehe mein Foto) aber nun gut! 😉 Wenn die Maske trocken ist (du merkst, dass sie etwas härter wird), nach ca. 10-15 Minuten, kannst du die Maske mit Wasser abspülen und deine Haut gleichzeitig peelen. Nach dieser Pflege fühlt sich meine Haut immer sehr weich und frisch an. Ich verwende dann etwas Gesichtsöl oder Creme, denn nun ist die haut seeeehr aufnahmefähig!

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Viel Spaß beim Ausprobieren und bis bald! 🙂


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Gänseblümchen-Tinktur gegen Unreinheiten

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Nach langer Zeit schaffe ich es endlich wieder einmal ein Rezept hochzuladen – das Warten hat sich gelohnt: Es folgt ei Rezept für eine Gänseblümchen-Tinktur, die gegen Pickel und fettige oder entzündete Haut wirkt! Außerdem kann man sich mit ihr auch bei Quetschungen und Verrenkungen einreiben.

Ich habe schon oft von der Heilwirkung von Gänseblümchen in der Naturkosmetik gelesen aber außer Gänseblümchen-Salbe (Rezept folgt!) noch nie etwas ausprobiert. Ich bin wirklich begeistert von der Gänseblümchen-Tinktur. Sie geht schnell, einfach, ist günstig, vegan und lässt sich fast das ganze Jahr über herstellen, da es ja Gänseblümchen fast immer gibt 😉 Ich verwende die Tinktur unverdünnt als Gesichtswasser und nutze die entzündungshemmende Wirkung der Gänseblümchen mal vorsorglich aus. Man kann aber auch nur einzelne Pickel mit ihr betupfen.

 

Um eine Gänseblümchen-Tinktur herzustellen brauchst du nicht viel:

– ein Schraubglas/Marmeladenglas

– dunkles Glas für die fertige Tinktur

– ein Sieb

– eine handvoll Gänseblümchen-Blüten (ca. 50 Stück)

– 70ml 40%igen Alkohol

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Die Gänseblümchen werden in das Schraubglas gegeben und mit dem Alkohol übergossen. Das Gemisch aus Gänseblümchen und Alkohol sollte nun 4-6 Wochen an einem warmen, sonnigen Ort (bei den Temperaturen im Moment gar kein Problem!), zum Beispiel am Fensterbrett, stehen lassen. Ab und zu kannst du das Gemisch schütteln.

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Nachdem die Gänseblümchen dann ein paar Wochen Sonnenbaden durften, werden sie durch ein Sieb in ein dunkles Glas abgeseiht.

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Viel Spaß beim Herstellen und natürlich Verwenden deiner eigenen Tinktur! 🙂

 


Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das somit auf eigene Gefahr.