Apfel-Rose-Karotte Creme für alle Hauttypen

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Creme für die ganze Familie

Juhuuu! Eine Creme für alle Hauttypen! Und dann auch noch rein pflanzlich! Sie pflegt, spendet Feuchtigkeit und belebt als Tages- und Nachtcreme, Hand- und Fußcreme, wie auch Creme für irritierte Haut und Insektenstiche. Rose, Kokosöl und Karotte wirken antibakteriell und hautpflegend. Kokosöl verringert Hautunreinheiten und wirkt durchblutend und regulierend. Bei regelmäßiger Anwendung verbessert Kokosöl das Hautbild bei Cellulite und beugt Schwangerschaftsstreifen, Dehnungsstreifen und Falten vor. Apfel steigert dank der enthaltenden Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente die Feuchtigkeitsaufnahme der Haut und eignet sich für alle Hauttypen (auch fettige und trockene Haut).

Für ein 200g-Gefäß benötigst du:

– 200g Kokosöl/Kokosfett

– 30g Karotte

– 30g Apfel

-1-2 EL Rosen oder Rosenblätter, getrocknet

-Cremedose oder Gefäß für die fertige Creme

– Topf

– Reibe

– Feinsieb

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         Zutaten zur Herstellung der Creme

Nachdem das benötigte Zubehör (Topf, Reibe, Cremedose, Sieb, Löffel) mit Alkohol gereinigt wurde, ist der erste Schritt, das Kokosöl in einem Wasserbad oder in einem Topf langsam zu erwärmen.

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                  Schmelzendes Kokosöl

Die Karotte und den Apfel erst schälen und reiben. Anschließend werden die Rosenblütenblätter (oder zerkleinerte Rosen), sowie die Karotten- und Apfelraspel zu dem geschmolzenen Kokosöl hinzugegeben und auf niedriger Temperatur ca. 10 Minuten köcheln gelassen.

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                die köchelnden Zutaten

Das Gemisch aus Rose, Karotte, Apfel und Kokosöl etwas abkühlen lassen und anschließend durch ein Feinsieb filtrieren.

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                vom Sieb in den Mund

Die Creme sollte nun gut auskühlen und kann dann endlich verwenden! 🙂

Ich mache immer nur eine kleine Menge dieser Creme, da sie sich ungekühlt nur 4-5 Wochen, im Kühlschrank hingegen ca. 3 Monate hält.

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Eine Freude für die Haut: selbst gemachte Creme


Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelteten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das also auf eigene Gefahr.

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