Badespaß mit Sprudelkugeln!!

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…duftet noch besser als es aussieht! 😉

Hallo ihr Lieben! ❤

Naaa, lag bei euch auch schon der erste Schnee und ihr möchtet es euch am liebsten ständig unter der warmen Decke gemütlich machen? Bei mir ist das zumindest so! In den letzten Tagen hat sich meine Badewanne zu meiner besten Freundin entwickelt und dafür habe ich mir Badekugeln gebastelt, die super gut duften und die Haut samtweich machen! 🙂 Die werde ich dieses Jahr übrigens auch zu Weihnachten verschenken – denn hey, was gibt es Feineres als ein bisschen Zeit und Ruhe (und die nimmt man sich ja bestenfalls beim Baden) zu verschenken?

Die Sprudelkugeln lassen sich mit wenig Zeit und Geld schnell selbst herstellen! Für 4 Kugeln benötigt man:

  • 50g pulvrige Zitronensäure
  • 100g Natron
  • 25g Speisestärke
  • 38g Kokosfett/-öl
  • tiefe Schüssel/Teller
  • Löffel
  • Waage
  • Gefäß zum erhitzen (z.B. ein Becherglas)
  • alternativ Blütenblätter/Kräuter: ich habe Ringelblumen und Pfefferminze genommen
  • alternativ ätherisches Öl: ich habe für die Ringelblumen-Badekugeln Rosenduft und für die Pfefferminz-Badekugeln Pfefferminzöl verwendet
  • alternativ Pflanzenfarbe
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Sieht irgendwie mehr aus als es ist! 😉

Die trockenen Zutaten werden in/auf einem tiefen Teller gut miteinander vermischt! Das Kokosfett/-öl wird zunächst erwärmt/geschmolzen bis es flüssig ist – jedoch nicht hoch erhitzen. Anschließend wird es zu den trockenen Zutaten hinzu gegeben.

Nun werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Welche Kräuter sehen hübsch aus? Welche Wirkung soll das Bad haben? Und welcher Duft ist der passende? Ich habe mich für Pfefferminz-Erkältungs-Kugeln und Rose-Ringelblumen-Kugeln entschieden und habe einfach die Grundmasse geteilt und somit zwei Sorten (jeweils 2 Kugeln) draus gemacht! Die Kräuter und der Duft, und alternativ auch schöne Naturfarben, erst mit dem Löffel unter die Masse rühren und anschließend mit den Händen kneten bis es eine schöne Masse wird!

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Nun kommt der schwierige Teil! Die ersten Male bin ich ein bisschen verzweifelt (sieht man dem Foto mit den Pfefferminz-Kugeln auch noch an – haha) schöne runde Kugeln hinzubekommen! Aber: Nach 1-2 Kugeln und ein bissl Fluchen hat man den Dreh dann raus! 😉

Die weichen Kugeln können nun noch in Blütenblättern gewälzt werden und dann ab in den Kühlschrank zum Aushärten! Viel Spaß mit euren Badekugeln!! Ich würde mich über eure Kreationen/Ideen in den Kommentaren freuen denn ich möchte noch ein paar mehr coole neue Sorten vor Weihnachten machen und mir fehlen noch ein bissl die Ideen! 😉

Bis bald!! ❤

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Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das also auf eigene Gefahr.

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Super feeling dank Lippenpeeling!

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Samtweiche Lippen bei Wind und Wetter!

Soooo. Wie versprochen gibt es heute zwei Rezepte, die als Kombi (aber auch einzeln) eine wahre Wohltat für die Lippen sind! Es mag sich vielleicht komisch anhören, aber wie ich mein Gesicht und Körper regelmäßig peele, so tue ich das auch mit meinen Lippen! Und die sind dankbar! Warum? Abgestorbene Hautschüppchen werden schonend abgetragen, die Lippen mit Feuchtigkeit versorgt, gereinigt, die Durchblutung angeregt und die Haut beruhigt. 🙂 Anschließend an das Lippenpeeling trage ich eine reichhaltige Lippenpflege auf – dafür bietet sich zum Beispiel super die Zitronen-Lipbutter an!

Die Zutaten für das Lippenpeeling sind in fast jedem Haushalt vorhanden:

  • Gefäß für das fertige Peeling
  • Teelöffel
  • 1/4 – 1/2 TL Salz
  • 1/4 – 1/2 TL Olivenöl
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Lässt sich in fast jedem Haushalt finden, oder?

Die Anleitung bekomme ich in einen Satz! 😉

Einfach das Olivenöl und das Salz vermischen, auf die Lippen auftragen und in sanften, kreisenden Bewegungen einmassieren. Ich würde den Mund dabei nicht unbedingt ausmachen oder die Lippen ablecken. Stichwort: Salz! (auf den puren Salz-Olivengeschmack steh ich ehrlich gesagt nicht soooo) 😀

Abschließend kann das Peeling mit (etwas Wasser) einem Wattepad abgetragen werden! Fertig!

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Viel Spaß mit deinem Lippenpeeling und superweichen Lippen und bis bald! 😉

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Auf die Lippen, fertig, los!!!


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Zitronen-Lipbutter für weiche Kusslippen!

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Lippenbutter – die Lippen über ihr Futter.

Guten Morgen, ihr Lieben! ❤

Auch wenn ich mich (endlich) damit abgefunden habe, dass der Sommer vorbei ist, sehen meine Lippen das alles noch ganz anders! Sobald es kalt wird, die Räume wieder beheizt werden und der Wind weht, werden meine Lippen rau und spröde… Dagegen habe ich eine kleine, super Waffe: ab und zu ein Lippenpeeling (Rezept des Lippenpeelings ist schon online! Heute gibt´s mal 2 Rezepte!) und danach eine reichhaltige, vegane Lippenbutter! Die meisten gekauften Lippenpflegen sind nämlich ein großer Blödsinn und trocknen (dank Paraffin & Co) die Lippen für viel Geld nur noch mehr aus!

Shea- und Kakaobutter und Mandelöl sind wahre Goldschätze in der Naturkosmetik: Sie wirken beruhigend, unterstützend bei Wunden & Entzündungen und machen die Haut geschmeidig und rückfettend. Es gibt kaum ein Hautproblem bei dem sie nicht helfen. Also rein damit, in unsere Lipbutter! 😉 Für ein paar Tropfen des ätherischen Zitronenöls habe ich mich nicht nur aufgrund des frischen Geruchs entschieden, sondern vor allem der Wirkung wegen. Es wirkt reinigend, desinfizierend, antibakteriell und antiviral. Ein super „Mittelchen“ zur Vorbeugung aber auch zur Behandlung von Entzündungen etc.

Deswegen lieber eine gaaaanz schnelle selbstgemachte Lippenbutter mit kaum Zutaten und Ausgaben aber grooooßer Wirkung! Ihr braucht:

  • Gefäß für die fertige Lipbutter (Tigel oder die Form für Lippenpflegestifte)
  • ca. 15g Mandelöl
  • ca. 25g Sheabutter
  • ca. 30g Kakaobutter
  • Waage
  • Löffel zum Umrühren
  • Gefäß zum Verrühren
  • evtl. ätherisches Zitronenöl (ich habe 2 Tropfen für meine Lippenbutter verwendet)

Wieviel Gramm ihr benötigt richtet sich hierbei nach der Größe eures Gefäßes bzw. eurer Gefäße!

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Wenig Zutaten & Aufwand. So gefällt mir das!

Wie immer desinfiziere ich zuerst all meine verwendeten Utensilien mit Alkohol (meine Lipbutter soll ja lang haltbar und nicht verschmutzt sein)! Anschließend werden die Kakao- und Sheabutter abgewogen und langsam erwärmt (ich schmelze sie, unter ständigem Rühren und bei geringer Hitze, in einem Wasserbad). Sind sie geschmolzen, kann das Mandelöl und abschließend das Zitronenöl hinzu gegeben werden.

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Nun wird die flüssige Lipbutter in das dafür vorgesehene Gefäß (oder auch in eine Silikonform, aus der sie dann nach dem Erhärten wieder heraus gedrückt werden kann) gefüllt und ausgehärtet. Ich lasse sie einfach stehen bis sie fest ist. Wenn man es eilig hat, kann man sie dafür aber auch in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach „werfen“!

Viel Spaß beim Herstellen eurer Lipbutter und bis gleich, zum Lippenpeeling-Rezept! ❤

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Die Lipbutter wird heller, je härter sie wird – ist das nicht bei „echter“ Butter auch so? 😉


 

Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das also auf eigene Gefahr.

Herbstwetter adé: Lavendel-Badesalz juché!

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Ein schönes Geschenk für… sich selbst! 🙂

Nach einer langen Zeit endlich mal wieder ein gaaanz großes HALLO an euch! ❤

Ich war nun zwei Wochen total krank und nur ans Bett gefesselt… In der Zeit war in Wien übrigens das schönste Wetter überhaupt (soweit wie ich das mit meinem Fensterblick beurteilen konnte!) und nun regnet es und es ist kalt! Jetzt, wo ich wieder fit bin! So gemein, dieses Wetter!!! 😉 Aber: Ich nutze die Zeit gleich erstmal für ein warmes Bad. Das erste Mal in diesem Herbst. Und dann natürlich mit Lavendel!

Ich habe neulich beim Einkaufen „fertigen Badezusatz“ in der Hand gehabt. Mal von den Inhaltsstoffen, von denen ich die Hälfte nicht verstanden habe, abgesehen: Das Zeug war sooo teuer! Dann möchte ich doch lieber natürliche, biologische Zutaten in mein Badewasser „werfen“, von denen ich weiß wie sie wirken und dazu auch noch kaum etwas kosten! ❤

Ich habe Salz aus dem Toten Meer verwendet weil es sich dank der enthaltenen Spurenelemente und Mineralien perfekt für die Hautpflege eignet – egal ob bei unreiner, gereizter oder als Pflege für „normale“ Haut! Lavendel sieht nicht nur superschön aus und verzaubert meine Wohnung zu einer Duftwiese, sondern wirkt beruhigend, entspannend, hautpflegend und sogar unterstützend bei der Wund- und Narbenheilung (da ich eine K(r)atze habe, sollte ich wohl täglich in Lavendel baden! haha!).

Lange Rede, kurzer Sinn! Ihr braucht:

  • Meersalz
  • getrocknete Lavendelblüten
  • ätherisches Lavendelöl
  • Glas (mit Schraubverschluss wenn ihr das badesalz lagern wollt)
  • Gefäß zum Verrühren
  • evtl. ein Schleifenband und Muffinform zum dekorieren
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Kaum Zutaten für eine tolle Wirkung!

Nun geht es ganz schnell. Einfach alle Zutaten vermischen! Fertig! Blog-Beitrag beendet! 😀

Nein… Es kommt drauf an, wie intensiv ihr euer Badesalz haben möchtet. Generell braucht man nicht viele Lavendelblüten und -öl, da der Geruch/Wirkung sehr intensiv ist. Ich mische erst einmal ein paar Blüten unter und 2-3 Tropfen ätherisches Öl, verrühre alles in einer Schale und lasse dann meine Nase entscheiden. Dann gebe ich bei Bedarf noch mehr Blüten und/oder Öl hinzu. Für mein kleines Gläschen habe ich ca. 1 EL Blüten und 3 Tropfen Öl verwendet.

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So gut wie´s aussieht, schmeckt´s übrigens nicht!

Nun kann man das Glas noch schön dekorieren. Ich habe einen kleinen Anhänger aus einem Stück weißer Pappe gebastelt, eine Muffinform um den Deckel gewickelt (damit man den goldenen Marmeladendeckel nicht mehr sieht) und ein violettes Band herum gewickelt. Hat 2 Minuten gedauert und ich finde das Ergebnis eigentlich ganz ansehnlich!

Soooo. Ich wünsche euch viel Spaß mit eurem eigenen Lavendel-Badesalz!

Bis ganz baaaald! 🙂

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Ohhhh ❤ Es duftet alles so gut!!!

Do the Liebster!

mezzos-liebster-awardDank der lieben Mezzo von do the simple shit ❤ (hier lohnt sich der ein oder andere Klick wirklich immer! mjmjamjam!!) habe ich den Liebster (Blog) Award kennengelernt – ehrlich gesagt erst dadurch, dass mein Blog von ihr nominiert wurde!

Wer (wie es bei mir der Fall war) nicht weiß, was der Liebster Award überhaupt ist: Neue, noch unbekannte Blogs werden über die Empfehlungen anderer Blogs bestenfalls bekannter gemacht. Diese Idee finde ich super schön, weswegen ich auch schon gleich in die Tasten haue um ein paar Fragen über mich zu beantworten! 🙂

Die Regeln des ‘Liebster Award’ im Überblick:

• Verlinke den Blog, der dich nominiert hat, in deinen eigenen “Liebster Blog Award” -Beitrag.
• Kennzeichne deinen Beitrag mit einem Blog – Award Button.
• Beantworte die an dich gestellten zehn Fragen.
• Wähle fünf Blogs aus, die weniger als 500 Follower haben, die du nominieren möchtest.
• Formuliere zehn neue Fragen, die du den Nominierten stellst.
• Teile den von dir nominierten Bloggern mit, dass du sie nominiert hast.

Und hier sind die Fragen von Mezzo an mich:

Was war deine ursprüngliche Idee von deinem Blog, und bist du ihr treu geblieben?

Meine ursprüngliche Idee war eigentlich genau die, die ich derzeit noch verfolge: Schnell, einfach, schnell und wirksam vegane Hautpflege selbst herstellen und dabei Müll vermeiden. Um ehrlich zu sein: Eigentlich wollte ich auch Make-Up- und Parfum-Rezepte hochladen und dann fallen mir immer 1000 andere Dinge ein, die grad viiiel „wichtiger“ sind, sodass ich bisher noch gar nicht dazu gekommen bin. Das werde ich aber ändern! 😉

Was ist außer dem Bloggen dein liebstes Hobby?

Ich liebe definitiv backen! Sobald Lisa Stress oder zuviel Freizeit hat, steht sie mit einem riesen Muffinblech in der Küche und fängt an, sich Rezepte auszudenken. Ich glaube, dass ich mich sogar mehr als die Freunde&Flüchtlinge (die sie verputzen) darüber freue! Und Kuchengeruch ist besser als jedes Raumspray! Funfact: Ich mag nur den einzigen wahren Kuchen – Apfelkuchen!

Gab es für dich einen konkreten Anlass, Vegetarier bzw. Veganer zu werden?

Eigentlich war ich damals ein ziemlicher Fleischfan! Ich wollte, als ich 14 war, Fleisch fasten und habe es ganze zwei Tage ohne Putenbrust ausgehalten. Ich habe mich dann dazu entschieden eine Facharbeit in der Schule zum Thema Vor- und Nachteile der Massentierhaltung zu schreiben. Ich wollte mir irgendwie selbst beweisen, dass es in Ordnung ist, Fleisch super zu finden. Das hat „leider“ nicht geklappt: Nach dem Verfassen der Arbeit war ich überzeugte Vegetarierin. Mit der Zeit habe ich mich damit nicht mehr wohl genug gefühlt – weder körperlich, noch psychisch. So kam es dann schleichend zum Veganismus. 🙂

Bist du immer noch in dem Gebiet tätig, in dem du deinen ersten Job / deine Ausbildung / dein Studium gemacht hast? Wenn ja, was gefällt dir daran? Wenn nein, warum hast du dich umentschieden?

Zuerst habe ich Philosophie und Kunst studiert, wobei ich mein Herz recht schnell an die Tierethik verschenkt habe. Mein zweites Studium war Umweltpädagogik. Derzeit arbeite ich als Pädagogin, bastle mit Kindern aus Naturmaterialien und Recyclingprodukten, wir machen Leckereien und auch Naturkosmetik selbst. Ich kann mir keinen schöneren Job und auch keine bessere Kombination aus beiden Studiengängen vorstellen!

Was heitert dich nach einem miesen Tag auf?

Ganz große Aufheiterungskünstler sind meine beiden Kater und meine Gitarre! (in Kombination nicht so gut, da auch die Kater sich einbilden an den Saiten ziehen zu müssen) Man muss den beiden nur ein paar Minuten dabei zuschauen, wie sie die Wäsche vom Wäscheständer abhängen, sich auf mein Gesicht legen (und denken, das wäre cool) oder einfach nur glücklich sind weil sie ihre Lieblings-Stinke-Leckerchen bekommen… Auch die Gitarre hat seltsame Zauberkräfte, die sich entfalten sobald sie in meiner Hand ist. Fast alle Sorgen lösen sich dank ihr recht schnell in Luft auf!

Welches Buch oder welchen Film sollte man deiner Meinung nach unbedingt gelesen oder gesehen haben? Was daran hat dich besonders bewegt?

Puuuuh. Das ist eine schwere Frage! Einer meiner allerliebsten (leider gar nicht so bekannten) Filme heißt „Fell – Eine Liebesgeschichte“ (Fur: An Imaginary Portrait of Diane Arbus) und zeigt Ausschnitte aus dem Leben der Fotografin Diane Arbus. Für mich ist dieser Film auf mehreren Ebenen ein Wahnsinn: Er ist stilistisch wunderschön gemacht und auch thematisch unglaublich toll! Diane Arbus haben Randfiguren der Gesellschaft dargestellt. Mich begeistert Kunst bzw. Kunstschaffende, die die Realität darstellt/darstellen – egal wie diese aussieht. Ich glaube wenn ich nun nicht aufhöre zu schwärmen, wird dieser Eintrag noch 10 Seiten länger! In dem Sinne: Grandioser Film! ❤

Wenn du einen eigenen Laden hättest, was würdest du dort verkaufen?

Es wäre natürlich super wenn viele Menschen gern dafür, was ich mache, Geld ausgeben würden. Leider fehlt mir dafür ein bisschen Vertrauen in die Zukunft! 😉 Als ich die Frage das erste Mal gelesen habe, dachte ich gleich MUFFINS! UND APFELKUCHEN! Aber vermutlich würde ich Kleidung selbst nähen und anbieten, leckeres Essen kochen und Smoothies „basteln“, Kosmetik rühren und Pflanzen/Kräuter verkaufen. Lustige alte Sorten und verschiedenen Farben, Formen und Geschmacksrichtungen. Das wäre fein!

Was ist für dich der schlimmste Charakterzug, den ein Mensch haben kann?

Es gibt wohl genügend schlimme Charakterzüge aber womit ich persönlich wohl am wenigsten klar komme ist, wenn  Menschen sich selbst dann gut fühlen wenn sie andere abwerten. Spaß daran zu haben anderen weh zu tun oder zu unterdrücken. Ich kann dazu auch gar nicht mehr schreiben, da es mich einfach nur traurig und sauer macht wenn ich mir derartigen Menschen Kontakt habe. Und wie viel besser wäre die Welt bitte ohne diesen Charakterzug? 😉

Und was ist an dir selbst der beste Charakterzug?

Ich glaube mein bester Charakterzug ist, dass ich für Menschen (und auch Tiere), die mir wichtig sind alles tun würde! Und auch tue! Manchmal ist es bei diesem Charakterzug nur schwer einzusehen oder zu fühlen, dass man nicht immer allen helfen kann und auch nicht immer die Kapazitäten hat, etwas Gutes zu tun. Andererseits habe ich das Glück immer wieder Menschen zu begegnen, die das gleiche für mich tun (würden) wie ich für sie! …und wer weiß, vielleicht wäre ich all diesen tollen Menschen ohne diesen Charakterzug nie begegnet?! 😉

Ich würde nun auch gern ein paar Blogs nominieren, die noch nicht sooo bekannt sind und würde mich freuen auch von ihren Schreiberlingen folgende, nette Dinge zu erfahren:

  1. Was ist das Schönste für dich am Bloggen?
  2. Wie sieht in perfekter Tag für dich aus?
  3. Welches Rezept oder welcher Beitrag auf deinem Blog ist dein liebster/s?
  4. Was würdest du machen wenn du noch heute im Lotto gewinnen würdest?
  5. Gibt es eine Angewohnheit, die dich an dir selbst oder an anderen Menschen ziemlich nervt?
  6. Wohin möchtest du als nächstes reisen? Und warum genau dorthin?
  7. Welche drei Eigenschaften sind dir bei anderen Menschen am wichtigsten?
  8. Wenn du einen Tag so alt sein könntest wie du möchtest: Welches Alter würdest du nehmen?
  9. Wenn wir mal pauschalisieren, dass es Hunde- oder ein Katzenmenschen gibt, was bist du?
  10. Welche Superkraft hättest du gern?

Lasst es euch gut gehen und bis bald . dann wieder mit einem Rezept! 🙂

Deo it yourself: Salbei-Deo für alle!

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Salbei-Deo: Riecht gut & wirkt noch besser!

Hallo ihr Lieben!

Als ich heute den letzten Salbei aus dem Garten vor dem Winter (und wie ich grad merke Regen) gerettet habe, ist mir aufgefallen, dass ich euch noch gar nicht mein superschnelles Deorezept gegeben habe. Ohjeeee! Seit ich dieses Deo verwende spare ich unglaublich viel Geld und lasse vor allem keine Aluminiumsalze und andere krebserregende & allergieauslösenden Substanzen, die in konventionellen Deos enthalten sind, mehr an meinen Achseln schnuppern! Die schnuppern jetzt nach Salbei! 😎 Warum? Salbei wirkt schweißhemmend, zusammenziehend, antibakteriell und entzündungshemmend. So werden auf natürlichem Weg die Poren nicht verstopft und zusätzlich Bakterien abgetötet. Ich bin Fan von Salbei aber natürlich könnt ihr auch andere ätherische Öle, je nach gewünschter Wirkung, hinzugeben. Menthol, Kampfer und Myrrhe kühlen beispielsweise, Thymian und Rosmarin wirken – wie auch Salbei – zusammenziehend.

Lange Rede, kurzer Sinn: Auf geht´s! Falls ihr die wenigen Zutaten Zuhause habt, legt los! Ihr benötigt:

  • Deo-Flasche
  • Teelöffel
  • Trichter
  • 1/2 TL Natron
  • 100ml Wasser
  • ein paar Tropfen ätherisches Salbeiöl
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Viel Deo für wenig Geld & noch weniger Aufwand

Das Natron wird mit Hilfe des Trichters direkt in das Deo-Fläschchen gefüllt. Anschließend werden das Wasser und das ätherische Öl hinzu gegeben. Nun gut schütteln und schon ist das Deo fertig! Das geht schneller als ein Deo kaufen! 😉

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Herstellen und Versprühen des Deos!

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…selbst gemacht und Spaß gebracht!


Ich bin keine Kosmetikerin oder Medizinerin, sondern teile auf meinem Blog Rezepte, die ich aus – soweit möglich – biologischem Anbau und fair gehandelten Zutaten selbst herstelle und anschließend selbst verwende. Ich bin dankbar für eure Anregungen, Verbesserungen, Erfahrungen etc. Wenn du meine Rezepte nachmachen möchtest, dann tust du das also auf eigene Gefahr.

Meersalz-Gesichtswasser gegen Pickel

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Hallo ihr Lieben!

Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich nicht sonderlich erfreut darüber, dass der Sommer vorbei ist. Ich finde mich langsam damit ab. Mehr oder weniger 😉

Kennt ihr es, wenn man Urlaub am Meer macht und auf einmal die Haut viel reiner und schöner aussieht? Den Effekt des Salzwassers kann man sich auch ohne Urlaub am Meer selbst zaubern. Man bastle sich ein Meersalz-Gesichtswasser. Das wirkt besser als teure gekaufte Gesichtswasser, das voller fraglicher Substanzen steckt und gern auch an Tieren getestet wird.

Meersalz hat keine Nebenwirkungen auch nicht für AllergikerInnen!), wirkt jedoch super gegen unreine Haut und Pickel. Es trocknet Unreinheiten geradezu aus und wirkt somit ohne Chemikalien etc. Ein sehr bewährtes Hausmittel also, das die Haut zusätzlich auch noch elastischer und dehnbarer macht und darüber hinaus entzündungshemmend wirkt.

Man benötigt nicht viel:

  • Sprühflasche oder andere Flasche für das fertige Gesichtswasser
  • ca. 100ml warmes Wasser
  • 1 TL Totes Meersalz oder normales Meersalz (gibt es z.B. im Bioladen, Apotheke oder Reformhaus)
  • Teelöffel

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Eigentlich gibt es nur einen Schritt in diesem seeeehr schnellen und günstigen Rezept: Das Wasser wird mit dem Salz vermischt, bis es sich aufgelöst hat.

Nun kann das Gesichtswasser wie jedes andere Gesichtswasser verwendet werden. Nach der Gesichtsreinigung auf ein Wattepad auftragen und auf der Gesichtshaut verteilen. Anschließend wie gewohnt eincremen! 🙂

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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